Green Smoothies Grundrezept + Rezeptvorschlag

Heyho :),


ich liebe Smoothies total! Vor allem Green Smoothies! Sie sind super gesund und wenn man sie richtig zubereitet auch noch super lecker. Und in den letzten Tagen war ich viel auf Instagram unterwegs und hab viele Leute gesehen, die nicht wirklich wussten wie man Green Smoothies macht – wie ich am Anfang übrigens auch. Und genau deswegen werde ich euch heute das Green Smoothie Grundprinzip ein bisschen erklären und eins der Rezepte die ich mache.

Das Grundprinzip von Green Smoothies ist, dass man Smoothies mit Obst und mit Blattgrün macht (Grünes Blattgemüse: Spinat, Chinakohl, Weizengras…).
Viele setzten da an, und hauen einfach mal ein paar Blätter Spinat und ein bisschen Obst in den Mixer. Falsch.

50% Blattgrün und 50%Obst + Wasser bis es flüssig genug ist. 


Das wäre so das Grundprinzip nach dem man Green Smoothies herstellt, sodass sie gesund und lecker sind. Bei den Obst- und Blattgemüse- Sorten könnt ihr euch frei austoben, bis ihr wisst welche Kombinationen euch schmecken.

So und jetzt hab ich euch noch ein Green-Smoothie Rezept was mir gut schmeckt 🙂

Mein Rezeptvorschlag:


Zutaten:


  • Eine Mango
  • Ein Apfel
  • Spinat (1,5 „Quadrate“ Tiefkühlspinat)
  • Wasser
Das war’s auch schon. Super einfach, schnell, gesund und lecker! 🙂 
Die ganzen Zutaten müssen jetzt noch gemixt werden und so viel Wasser hinzugefügt werden, bis es die gewünschte Konsistenz hat.
Guten Appetit 😀
Habt ihr schon mal Green Smoothies gemacht?
Hat es euch geschmeckt?
Was haltet ihr von einer Art 30-Days-Green-Smoothie-Challenge? 

BUTTERMILCH: Schöne Haut, Haare und Nägel \ Food of the Week

Hey Leute,


ich melde mich seit langem Mal wieder zurück, und zwar mit einer neuen Rubrik! Ich hab mir gedacht, ich schreibe jede Woche am Freitag einen Post über ein gesundes Lebensmittel, und wieso es so gesund ist! Das ganze ist von mir jetzt mal Food of the Week genannt worden 😉 Naja ich würde sagen ich fange direkt mal an mit *Trommelwirbel obwohl ihr es schon im Titel gelesen habt… * der Buttermilch!

Erst mal zu den Makronährstoffen*: Buttermilch enthält im Gegensatz zu dem, was der Name vermuten lässt, nicht mehr Fett als normale Milch, da das Fett bei der Butterherstellung entzogen wurde und das was übrig bleibt, die Buttermilch ist – also ist sie fettreduziert. Trotzdem enthält sie noch relativ viel Fett, Kohlenhydrate und Proteine in circa gleichen Mengen, wodurch sie der Ideale Ersatz für ein Abendessen sind, und eine vegetarische Proteinquelle.

Außerdem enthält Buttermilch Milchsäurebakterien (nette Bakterien 😉 ,  die den Magen überleben und im Darm aktiv werden – so werden die Abwehrkräfte gestärkt, und die Darmflora verbessert.

Buttermilch enthält sehr viele Mikronährstoffe*

, wie zum Beispiel Vitamine (A,C,D,B12,B2….) und Mineralien (Calcium, Magnesium…) – und das in großen Mengen.
 Bestimmte Vitamine helfen das Hautbild zu verbessern, die Regeneration schlapper Zellen zu beschleunigen, und so die Haut zu glätten.

 Das darin enthaltene Lecithin fördert die Gehirnleistung und hilft bei Müsigkeit und Konzentrationsproblemen.
 Ebenfalls werden durch 500ml Buttermilch schon ein großer Teil des täglichen Calcium-Bedarfs gedeckt.

 Also…  öfter mal Buttermilch trinke!  🙂

Was haltet ihr von dieser Rubrik?
Schreibt’s in die Kommentare ^^

*Falls ihr noch nicht wisst was Mikro- und Makronährstoffe sind könnt ihr hier nachgucken.